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Ein Tunnel für Zuffenhausen!

Veröffentlicht am 16.12.2021 in Standpunkte

Eigentlich hätte es ein Weihnachtgeschenk werden können. Jetzt wird die Entscheidung, ob ein langer oder kurzer Tunnel von der Friedrichswahl nach Zuffenhausen geplant wird, vermutlich erst Anfang des neuen Jahres entschieden. Es gibt noch Beratungsbedarf.

Die SPD-Fraktion ist sich an dieser Stelle allerdings sicher: um die Situation des Wohngebietes an der Friedrichswahl zu verbessern, muss die Auffahrt zur B27 – wie lange beschlossen – abgerissen und ein Tunnel gebaut werden. Außerdem macht es Sinn den Tunnel in der langen Variante mit zwei Tunnelröhren von der Kreuzung Friedrichswahl bis zur Fußgängerunterführung Bahnhof Zuffenhausen zu führen. So hat es auch der Bezirksbeirat Zuffenhausen mehrheitlich beschlossen. Davon profitieren würde ebenso das Gebiet an der Burgunderstraße. Die Wohnungen liegen hier in den oberen Geschossen direkt an der B27. Der Straßenraum wird zudem durch die Kellersituation unter der Hochstraße stark beeinträchtigt. Der erst vor kurzem gestartete stadtplanerische Wettbewerb zum Bahnhofsumfeld Zuffenhausen hat deshalb zu Recht dieses Gebiet in die Überlegungen miteinbezogen. Ein kurzer Tunnel mit nur einer Tunnelröhre stadtauswärts, der bereits am Siegelbergdurchlass endet, würde hier keine wesentlichen Verbesserungen schaffen.
„Jetzt haben wir die Chance ein Stück Stadtreparatur durchzuführen, das den Menschen in Zuffenhausen in Zukunft mehr Lebens- und Wohnqualität bringt“, meint Suse Kletzin, Sprecherin im Stadtentwicklungs- und Technikausschuss. Es vereinfacht außerdem die Situation an der Kreuzung Friedrichswahl mit der Zuführung von der Meabrücke. Nach der Entscheidung über die Tunnelausführung wäre eine Planungswerkstatt zum Knotenpunkt der konsequente nächste Schritt.

 

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